Trust-Based Marketing – Verkaufen war gestern!

Trust-Based Marketing – Dan S. Kennedy & Matt Zagula

„The ultimate guide to creating trust in an understandably un-untrusting world“

Falls du bisher noch nichts von Dan Kennedy gehört hast,

dann muss ich dir leider mitteilen,

dass du wirklich was verpasst hast.

Er wird schon aus einem ganz bestimmten Grund „millionaire maker“ genannt.

Der Mann ist schon länger im Marketing Geschäft,

als wir alt sind.

Es gibt im Bereich Marketing wohl kaum einen,

der nicht von ihm gelernt hat.

Dazu zählen auch Russell Brunson, Frank Kern, usw.

Er hat eine Reihe von Büchern geschrieben,

die alle eine uneingeschränkte Empfehlung erhalten.

Abgesehen vom reißerischem Untertitel („Ultimate guide“),

kommt das Buch mit ganzen 23 Kapiteln um die Ecke.

Genau das richtige, wenn man lediglich die Kernidee aus dem Kapitel mitnehmen möchte.

Schauen wir uns mal an,

was ich aus dem Buch lernen konnte:

 

  1. Das, was wir wirklich verkaufen sollten, ist kein Produkt oder eine Dienstleistung, sondern Vertrauen.

Ein passendes Video,

wie es Künstler schaffen 2 Millionen Dollar mit einem Album zu verdienen,

ohne ein Label hinter sich zu haben,

sondern einzig und allein mit dem Vertrauen der Fans:

https://www.youtube.com/watch?v=0PtyXnFVNDw

2. Eine der fundamentalsten Fragen, die sich jeder beantworten sollten, sich jedoch kaum einer Fragt:

Wie müsste eine Beziehung zwischen dir und dem Kunden aussehen,

wenn es eine Ehe für das ganze Leben sein soll?

Ich denke mir, ich würde mehr von Jordan Belfort halten,

wenn er einfach aufhören würde, Menschen hinters Licht zu führen (so stellt es der Bericht dar):

https://www.youtube.com/watch?v=je-TytYQJiw

3. Vertrauen wird von ANFANG an aufgebaut und mit diesem Vertrauen darf man nie spielen.

Ich mag Karl Ess, besonders nach der APC 3 in Berlin.

Aber möglicherweise würde ich ihn noch als etwas vertrauenswürdiger ansehen,

wenn er am Anfang nicht die „Fehler“ gemacht hätte, die er gemacht hat.

Es gibt Aktionen, die bleiben eine Ewigkeit, wenn nicht gar das ganze Leben lang im Kopf.

Das Bewerben von Penispumpen ist amüsant gewesen und hat vielleicht auch etwas Geld eingebracht, die Zeit wäre wohl sinnvoller investiert, wenn er sich statt dessen um seine Kunden gekümmert (was nicht bedeutet, dass er es nicht gemacht hat – es wäre nur sinnvoller) hätte und seine Beziehung zu ihnen noch weiter ausgebaut hätte.

Ab 5:17

https://www.youtube.com/watch?v=5MTyVrFisjs

4. Das Geheimnis von Warren Buffett:

Er kauft Unternehmen, denen die Menschen vertrauen und mit einer hohen Wahrscheinlichkeit weiterhin vertrauen werden.

That`s it.

5. Wie kann Vertrauen entstehen?

Kleiner Auszug:

  • Authority
  • Longevity
  • Demonstration

Im Buch gibt es eine „Master Checklist of Trust Triggers“.

6. Eine Katze, die die Küche meidet…

Zig Zagler erzählte gerne eine Geschichte über eine Katze,

in deren Verhalten wir uns manchmal wiederfinden:

Eine Katze sprang auf eine Herdplatte,

die leider noch eingeschaltet war und somit verbrannte sich die Katze die Pfoten.

Seit dem Vorfall hat die Katze nicht nur den Herd gemieden,

sondern die ganze Küche.

Sobald sich einer bei einer Geldanlage die Finger verbrannt hat,

meidet er absolut alles, was auch nur im geringsten mit Investitionen zu tun hat.

7. „The nine gates to customer commitment“

Alleine diese 9 Punkte, die im Buch mit einem Beispiel vorgestellt werden,

rechtfertigen den Kauf.

Buch bei Amazon bestellen:

No B.S. Trust Based Marketing: The Ultimate Guide to Creating Trust in an Understandibly Un-trusting World

8. Was du sagst, ist absolut egal…

…wenn sich bereits ein negatives Bild über dich in den Köpfen der Menschen eingebrannt hat.

Sollte es so bei dir bereits sein, dann musst du an dem Bild arbeiten,

statt an deinem nächsten Produkt.

Was du konkret machen kannst:

„Leihe“ dir das Vertrauen von anderen.

Das ist z.B. das, was Kris Stelljes relativ am Anfang seiner Karriere gemacht hat:

In seinen Präsentationen hatte er Bilder mit Tony Robbins, usw.

Das suggeriert den anderen, dass man ihm vertrauen kann,

weil Tony Robbins ihm vertraut.

Ob das wirklich so ist, spielt absolut keine Rolle,

da es nur um das Bild im Kopf des potenziellen Kunden geht.

9. Sei kein Verkäufer!

1. Sieht aus wie ein Schwein

2. riecht wie ein Schwein

3. bewegt sich wie ein Schwein

es ist ein Schwein!

Verhindere um jeden Preis, dass andere dich als einen weiteren Verkäufer ansehen.

F*#k ey, wie mir die Networker auf Facebook hart auf den Sack gehen!

Komischerweise nicht alle.

Nur die, die sich wie Network verhalten:

  1. PN schicken („Dein Profil hat mir gefallen… Bock auf ein Team!?“ – NEIN DU SP**********)
  2. Posts wie „Diesen Monat haben wir 417 neue Partner & 103.408€ Gewinn gemacht“ (<- halte die Fresse)
  3. Bilder posten, wie sie die Welt bereisen (obwohl das Fundament so schwach ist, dass das Gebäude jeden Moment zusammenbrechen kann)

Sei mal etwas kreativ.

Du weißt selber, dass du es besser machen könntest 😉

10. Abschluss

Alles, was du bis jetzt gelesen hast (und noch mehr),

stammen aus den ersten 80 Seiten.

Es stehen noch weitere 180 Seiten aus.

Um den Rahmen nicht zu sprengen,

mache ich hier einen cut.

Es sollte genügen, um dir deine persönliche Meinung über das Buch bilden zu können.

Wenn es dich anspricht,

dann kannst du es hier bestellen:

No B.S. Trust Based Marketing: The Ultimate Guide to Creating Trust in an Understandibly Un-trusting World

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