DotComSecrets – Russell Brunson

DotComSecrets – Russell Brunson

 

Dieser Beitrag wird kein Beitrag,

sondern ein ganzes eBook,

welches als Beitrag gepostet wird.

 

Wieso wird es so ausführlich sein?

Weil es aktuell das Beste Buch über Online Marketing überhaupt ist.

DotComSecrets – Russell Brunson

 

Aus diesem Grund wirst du nicht nur etwas über das Buch lernen,

sondern auch die TOP Learnings aus jeder seiner Podcastfolge (über 350 Folgen).

 

Die Learnings habe ich ursprünglich alle für mich geschrieben.

Nun stelle ich sie allen zur Verfügung.

 

Russell Brunsen (wenn du ihn noch nicht kennen solltest) ist einer der führenden Köpfen hinter ClickFunnels.

Das Unternehmen ist nun $360 Millionen schwer.

 

Zuerst zum Inhalt des Buches und dann die Learning aus dem Podcast.

Das ist das Inhaltsverzeichnis aus dem Buch DotComSecrets von Russel Brunson.

Zu jedem Punkt habe ich dir einen Beitrag oder ein passendes Video herausgesucht. Wenn du die erwähnten Punkte abarbeitest, dann bist du schon ein ganzes Stückchen weiter.

  1. The Secret Formula

http://blog.dotcomsecrets.com/the-secret-formula/

2. The Value Ladder

https://www.youtube.com/watch?v=791M9RO15jc

3. From a ladder to a funnel

4. How to find your dream customers?

Frage 1: Wer ist deine Zielgruppe?

Zielgruppe bestimmen: zum Beitrag

Frage 2:

Wo findet sich die Zielgruppe zusammen?

Sind sie in einer Facebook Gruppe oder im Forum unterwegs?

Falls ja, welche sind es?

Frage 3:

Was musst du unternehmen, damit sie diese Gruppe oder dieses Forum verlassen,

um auf deine Internetseite zu gehen?

Das kann z.B. eine auffallende Werbung sein.

5. The three types of traffic

http://rondeering.com/3-types-marketing-traffic-need-know/

6. The attractive character

Hier gibt es 6 stunden Videomaterial zu dem Thema

https://www.youtube.com/watch?v=Yoim4WBHcVw&list=PLtalSBrv7P-RncMugaSybdRYKXGSH7tmi

7. The soap opera sequence

Hier kannst du direkt von Meister lernen:

https://www.youtube.com/watch?v=j8V9tb4yq0A&t=3s

8. Daily Seinfeld Sequence

Eine 30 Minuten Podcastfolge zum Thema

9. Reverse engineering a successful funnel

10. Seven phases of a funnel

https://www.youtube.com/watch?v=8YVnFGJ92Qo

11. The twenty-three building blocks of a funnel

https://www.youtube.com/watch?v=EBjGUo58A8E

12. Frontend vs. backend funnels

http://www.simpson-direct.com/understand-front-end-vs-back-end/

13. The best Bait

Im vierten Teil des Buches geht es umzieh unterschiedlichen Funnel und Skripte.

 

Kommen wir nun zu den Learnings aus dem Podcast.

Viele Learnings überschneiden sich mit dem Inhalt aus dem Buch DotComSecrets.

Den Anfang mache ich mit den ersten 85 Learnings aus den ersten 85 Podcastfolgen.

(Der Podcast wird wohl nicht mehr auf iTunes gelistet,

die einzelnen Folgen können jedoch hier weiterhin gehört werden)

 

Folge 1

The Power of „rare“ in your Marketing

Learning:

Wenn jemand eine Information benötigt,

die er nur bei dir bekommen kann,

wird er beinahe jeden Preis akzeptieren.

 

Man kann sich auch selber „rar“ machen und somit den Preis bestimmen.

 

Wenn du ein Speaker bist und sonst jede Woche gebucht wirst,

kannst du dein Angebot auf ein mal im Monat reduzieren und drückst somit den Preis nach oben.

 

Hier ist übrigens das, was Russell Brunson gesucht hat.

Kostenpunkt: $300 und NUR als Kassette erhältlich.

 

Folge 2

The hidden business within your business

Learning:

In einem Unternehme gibt es immer „Nebenprodukte“.

Diese sind nicht offensichtlich, da es eine Fähigkeit erfordert:

Auf die Nachfrage vom Markt zu hören.

Bei Russell Brunson waren es die Split Tests.

Die bei ihm selbst und die von seinen Kunden.

 

Diese Split Tests hat er in ein Buch gepackt,

welches sehr gut als „free + shipping“ Funnel funktioniert.

 

Welches Produkt kannst du nebenbei erstellen oder erstellen lassen,

mit den Informationen die du bereits hast?

Buchempfehlung: Rework

Empfehlung: 108 Split Test Winner

Folge 3

Killing „active“ communication so you can get stuff done

Learning:

Telefongespräche vermeiden (sehr viel bla bla).

Arbeite mit eMails, WhatsApp, usw. (Textnachrichten).

So kannst du die unnötigen Fragen einfach „überlesen“ und direkt auf den Punkt kommen oder direkt fragen, ob der andere auf den Punkt kommen kann.

Außerdem MUSST du nicht auf Textnachrichten antworten.

Du kannst, aber du MUSST nicht.

Das spart einem enooooorm viel Zeit.

Er gibt selber an, auf über 90% der Mails nicht zuantworten.

 

Folge 4

The Waterslide in the desert

Learning

Bau KEINE Wasserrutsche in der Wüste!

Es ist bereits vor der Eröffnung zum Scheitern verurteilt!

 

Manchmal sind wir so von unserer Idee überzeugt,

dass wir nicht merken, wie wir eine Wasserrutsche in der Wüste bauen.

 

Gibt es also wirklich einen Markt für deine Idee oder deine Dienstleistung?

3 Einfache Schritte:

  1. Finde einen „heißen“ Markt
  2. Frag die Interessenten was sie möchten
  3. Gib ihnen was sie wollen

Genau in dieser Reihenfolge und nicht andersrum.

Buchempfehlung: Ask

 

Folge 5

Who should you be really selling to

Learning:

Du kannst deine Dienstleistung auf dem B2C Markt anbieten und damit viele Kunden holen aber wenig verdienen, oder du bietest deine Dienstleistung auf dem B2B Markt an und verdienst mehr Geld mit weniger Kunden.

 

Folge 6

The power of the secrets

Learning:

Wenn du etwas als „geheim“ verpackst,

dann wirst du einen gewaltigen Anstieg bei deinen Webinaren,

Veranstaltungen, usw. verbuchen können.

 

Es ist also kein Zufall, dass zwei Bücher von Russell Brunson das Wort „Secret“ enthalten.

Er weiß schließlich was funktioniert, da er alles mehrfach gegeneinander testet.

 

Wichtig:

Schreibe immer den Hinweis mit dazu:

„Bitte teile diesen Link nicht mit anderen,

er ist nur für dich gedacht!“

(So haben sie z.B. 50 Menschen kontaktiert und am Ende haben sich 100 angemeldet.)

 

Folge 7

Dealing with the Haters

Learning:

„Wenn du von anderen keine Beschwerden bekommst,

dann vermarktest du nicht aggressiv genug!“

Tony Robbins sagt, es gibt zwei Möglichkeiten, um das höchste Gebäude in der Stadt zu haben:

  1. Du baust das höchste Gebäude
  2. Du reißt die anderen Gebäude ab, die höher sind als dein.

Lass dir nicht von anderen dein Gebäude abreißen!

Wann hat sich bei dir jemand das letzte Mal beschwert?

 

Folge 8

The ONLY secret to go from $0 to $1.000.000

Learning:

Um von $0 auf $1.000.000 zu kommen,

gibt es nur eine Aufgabe, die man meistern sollte:

Verkaufen!

Ja, alles andere kann optimiert werden (Logo, Texte, Produkte, usw.),

aber es kommt auf eine Fähigkeit an:

Verkaufen!

Ohne Verkauf geht nichts.

Es kommt kein Geld rein und das ist genau das,

was ein Unternehmen machen sollte:

Geld einnehmen.

 

Geh raus und verkaufe… JETZT!

 

Okay, vorher solltest du dir vielleicht dieses Buch zulegen:

ABSOLUTE Buchempfehlung: Ready, Fire, Aim

 

Folge 9

Donald Trump needs some accountability

Learning:

Achte auf deine Zahlen:

Du kannst A) recht haben oder B) Geld verdienen.

 

Halte nicht an etwas fest, was nicht funktioniert,

nur weil es z.B. gut klingt oder aussieht.

 

Die Zahlen verraten dir,

ob es funktioniert oder nicht.

Nichts anderes!

Schau nach, was bei dir am besten konvertiert und setz dort weiter an.

 

Folge 10

Your opinion doesn`t matter

Learning

Ganz ehrlich:

Das learning aus der Folge 9 sagt schon alles:

Deine Meinung ist völlig irrelevant.

Das gleiche gilt auch ganz oft (öfters als du denkst) für die Meinung der anderen.

Das einzige, was wirklich zählt und wer am Ende entscheidet,

ist einzig und allein der Kunde.

Punkt.

 

Folge 11

Hangout to close sales

Learning:

Google Hangouts verwenden/testen.

Z.B. als zusätzlichen Kanal zu den vorhandenen Webinaren.

 

Folge 12

Being ok with the worst case scenario

Learning:

Frage:

„Was ist der Grund, weshalb die meisten Menschen nicht erfolgreich werden?“

Antwort:

„Die meisten Menschen fangen nicht an, weil sie angst haben, dass sie scheitern würden.“

Wenn man sich jedoch näher mit dem „Scheitern“ befasst,

dann stellt man fest, dass ein „worst case scenario“ nicht so schlimm ist,

wie es einem eigentlich scheint.

Aufgabe:

Mal dir aus, was dein „worst case scenario“ sein kann und wenn es wirklich eintreten sollte,

was könntest du unternehmen, um die Ausgangssituation wieder her zu stellen?

 

Folge 13

Fear of loss

Learning:

Den meisten Umsatz bei einem Launch macht man in der Regel am ersten und am letzten Tag.

Am letzten Tag dürfen auch 2-3 eMail als Erinnerung verschickt werden,

in denen ganz klar kommuniziert wird, dass es der letzte Tag ist.

Die Menschen haben „Angst“ etwas zu verpassen.

Da es das Produkt oder die Dienstleistung in der Zukunft nicht geben wird,

schlagen sie in der letzten Minute zu.

Für dich:

Kannst du bei dir den „fear of loss“ einbauen?

Falls ja, leg los!

Buchempfehlung:

Launch

Folge 14

Finishing your Funnel

Learning:

„Wer am meisten für einen neuen Kunden ausgeben kann,

der gewinnt das Spiel.“

Russell Brunson hat Supplements verkauft und gab ca. $40 für einen Neunen Kunden aus.

Es war ganz okay aber er damit definitiv nicht zufrieden.

Was Russell Brunson und sein Team konkret gemacht haben:

Sie haben sich qualitativ hochwertige Fragen gestellt!

  1. Was ist mit den Menschen, die unsere Seite besucht haben aber nicht gekauft haben?

Lösung: Remarketing Kampagne gestartet

2. Was ist mit den Menschen, die sich eingetragen aber nicht bestellt haben?

Lösung: eMails gesendet, damit sie den Kauf abschließen

3. Was ist mit den Menschen, die gekauft haben?

Lösung: Was können wir ihnen noch verkaufen?

Auf dem Markt nach neuen Produkten gesucht und gefunden,

die als Upsell angeboten wurden.

Bei all diesen Produkten hatten sie 75% Profit

Innerhalb von 2-3 Stunden haben sie ihren Funnel optimiert.

Jetzt können sie $60-70 für jeden Neunen Kunden ausgeben und noch mehr Menschen erreichen.

Deine Aufgabe:

Wo genau kannst du deinen Funnel optimieren?

Tipp: Die oberen Fragen sind ein guter Einstieg um den eigenen Funnel zu optimieren.

 

Folge 15

How to change the channel

Learning:

Was ist ein Channel?

z.B. TV, SEO, JV, eMail, FB ads, usw.

Im online Marketing Bereich gibt es eine „Krankheit“, die eigentlich nicht sein müsste:

Wenn ein Projekt abgeschlossen ist, geht man einfach zum nächsten.

 

Genau das hat Russell vorher auch gemacht,

bis er es etwas umgestellt hat.

 

Statt einfach nur Traffic von z.B. Facebook zu seiner Verkaufsseite zu leiten,

welche dann für Umsatz sorgt…

Hat er angefangen weitere Kanäle für ihn arbeiten zu lassen (z.B. YouTube, Instagram, usw).

So kann er mit einem Produkt viel mehr Menschen erreichen,

da er unterschiedliche Kanäle nutzt.

Deine Aufgabe:

Könntest du zusätzliche Kanäle anzapfen?

 

Folge 16

The preframe that closes

Learning:

Hier geht es um die Psychologie aus dem Bereich NLP: Framing

Beispiel:

Wenn dein bester Freund dir eine andere Person vorstellt und sagt,

diese Person ist cool, dann denkst du automatisch, dass diese Person cool ist.

 

Wenn dein bester Freund jedoch über jemanden spricht und sagt,

dass er mal Geld von ihm geklaut hat usw., dann denkst du automatisch,

dass die Person definitiv nicht cool ist.

 

Was es für dich bedeutet:

Was hat der Interessent über dich gesehen oder gehört,

bevor er deine Internetseite betreten hat?

Es ist z.B. die Werbung auf Facebook oder Google.

Es kann die Empfehlung von jemandem gewesen sein.

All das hat Einfluss auf die Entscheidung,

ob der Interessent zu einem Lead oder gar zu einem Kunden wird.

 

Stell dir vor, der Interessent liest vor dem betreten deiner Seite einen Artikel auf Forbes,

bei dem du als der beste Experte auf deinem Gebiet betitelt wirst.

Wie hoch ist dann die Wahrscheinlichkeit, dass er dann zu einem Lead oder zu einem Kunden wird?

Kompletter Vortrag von ihm zu dem Thema:

 

Folge 17

Awesome

Learning:

Wenn dich jemand fragt, wie es dir geht,

dann gibt es immer nur eine Antwort:

AWESOME

Es geht am Ende schließlich nur um eine Sache:

Deine innere Einstellung.

Er vergleicht es mit einem Workout im Fitnessstudio:

Du bist dort und wirst so oder so Sport treiben.

Also kann man sich gleich darauf einstellen,

das beste zu geben und somit kann auch das Ergebnis 10x besser werden.

Du bist SO oder SO im Fitnessstudio.

 

Folge 18

Polarity

Learning:

Polarität ist das Gegenteil von Neutralität.

Viele versuchen zu neutral zu sein.

Das ist jedoch extrem langweilig und ist beim Marketing nicht angebracht.

Mit langweiligen Aussagen und langweiligem Marketing bleibt man einfach nicht relevant.

 

Donald Trump ist ein super Beispiel:

Er hat viele Menschen die ihn hassen.

Er hat aber auch viele Menschen die ihn mögen.

Wer hört ihm wohl zu, wenn er etwas sagt?

Ganz klar:

Beide Seiten!

Die eine Seite denkt sich, dass er komplett am Rad dreht wenn, er etwas sagt.

Die anderen lieben ihn für das, was er sagt.

Somit spricht er beide Seiten an.

Natürlich sollte man es nicht wie Trump machen,

nur um etwas Aufmerksamkeit zu bekommen.

 

Ab und an zu polarisieren kann einen enorm pushen.

 

Folge 19

What type of opportunity are you in

Learning:

Es gibt im Grunde genommen 2 Konstellationen,

wenn es darum geht, Geld mit einem Unternehmen zu verdienen:

  1. Sich in einer A Nische befinden aber B skills haben

oder

2. In einer B Nische mit A skills arbeiten.

 

Die erste Konstellation verdient wesentlich mehr Geld,

weil die Nische einfach von Haus aus ein A Bereich ist.

Hier kann man auch B Skills ordentlich die Kasse klingeln lassen.

 

Deine Aufgabe:

Wenn du in einer B Nische unterwegs bist,

kannst du dich umorientieren oder dich in einer A Nische mit dem was du bereits hast positionieren?

 

Folge 20

A student of marketing

Learning:

„Sich den Prozess (der zu einem Verkauf führt) gründlicher anzuschauen,

bringt einem mehr, als der Verkauf selbst.“

 

Deine Aufgabe:

Kauf ein Produkt von deinem Konkurrenten und beobachte einfach ALLES,

was zu dem Kauf geführt hat.

Folgende Punkte könnten es sein:

  • der Verkaufstext 
  • ein Bild
  • die Werbung
  • ein Upseel
  • ein Downsell
  • der Verkaufspreis
  • usw.

Der ganze Vorgang nennt sich „Funnal Hacking“.

Hier zeigt Russell Brunson ganz genau,

wie er vorgeht:

 

Folge 21

Switching sales modalities

Learning:

Menschen konsumieren den Inhalt ganz unterschiedlich.

Es gibt insgesamt 4 Lerntypen.

Hier erfährst du mehr über sie:

Konkret bedeutet es, dass du dein Produkt besser verkaufen kannst,

wenn du es in einem Webinar anbietest ODER mittels eines Verkaufstextes.

Du wirst es jedoch nur wissen,

wenn du es getestet hast.

 

Folge 22

Radically change your pattern

Learning:

Schreib dir 20-30 Dinge auf,

die dich glücklicher machen.

Baue diese Dinge in dein Leben ein.

 

Empfehlung von Russell:

Die Ernährung mal komplett umstellen und früher aufstehen.

 

Folge 23

What are your KPI`s?

Learning:

Hier ist ein ausgezeichneter Beitrag zum Thema KPI`s.

Wenn du den Beitrag gelesen hast,

dann weißt du mehr über KPI`s als gefühlt 50% der anderen Marketer.

 

Du solltet ihn wirklich lesen… jetzt.

 

Folge 24

Dabbling your way to the Olympics

Learning:

Das war eine Folge,

die man sich wirklich ganz anhören sollte:

http://blog.dotcomsecrets.com/category/marketing-in-your-car/page/29/

 

Was er da auf die Beine gestellt hat,

ist wirklich bemerkenswert!

 

Folge 25

Mary Poppins and marketing

Learning:

Wenn du Medizin zu dir nehmen musst,

so kannst du einfach etwas Zucker drauf streuen und schon schmeckt es besser.

 

So ist es auch im Leben:

Wenn du eine Aufgabe erledigen musst,

dann streu dort etwas Zucker drauf und schon macht das ganze viel mehr Spaß.

Vielleicht hast du es eben einfach nur überflogen, aber ich möchte wirklich sicherstellen,

dass du es nicht nur gelesen, sondern auch verstanden hast:

Wenn du Medizin zu dir nehmen musst,

so kannst du einfach etwas Zucker drauf streuen und schon schmeckt es besser.

So ist es auch im Leben:

Wenn du eine Aufgabe erledigen musst,

dann streu dort etwas Zucker drauf und schon macht das ganze viel mehr Spaß.

 

Folge 26

Hustling like a 7 year old

Learning:

Wenn du etwas willst, dann musst du es dir verdienen.

Das bedeutet, du musst etwas dafür tun!

Was ist es, was du wirklich willst und was kannst du machen,

um es dir zu verdienen?

Der Sohn von Russell Brunson (7 Jahre) wollte eine Spielekonsole haben und hat dafür mehr als eine Möglichkeit gefunden, wie er Geld verdienen kann.

Mit 7 Jahren!

Und wie alt bis du? 😉

Buchempfehlung: Good to great

 

Folge 27

Banner ads at the parade

Learning:

Es gibt 1.000 Möglichkeiten, wie man online Geld verdienen kann.

Einer der „einfachsten“ Wege ist es,

eine Internetseite mit vielen Besuchern erstellen und Werbefläche für Banner verkaufen.

Buchempfehlung:

Trust me i`m lying

 

Folge 28

The new backend

Learning:

Der Schlüssel zum Erfolg im Bereich Marketing:

„Laser targeting“

Du musst ganz genau nur die Menschen erreichen,

die auch wirklich und das zu 100% in deiner Zielgruppe sind.

Du kannst einen Filter einbauen:

Die Interessenten sollen sich für deine Dienstleistung bewerben.

 

Folge 29

Knocking down the big domino

Learning:

Russell Brunson war bei einem Mastermind Treffen,

wo Tim Ferriss etwas über seinen Tagesablauf gesprochen hat.

Tim sagt, dass sein Tag extrem anders abläuft,

als bei den meisten anderen.

 

Er erstellt keine To do Listen und ist auch nicht mega produktiv.

Er lehnt sich meistens einfach nur zurück und überlegt sich,

welche Aufgabe er erledigen sollte, die den größten Effekt hat.

 

Deine Aufgabe:

Welche Aufgabe musst du erledigen,

damit die anderen Aufgaben überflüssig werden?

Buchempfehlung: The one thing

Video zum Buch von 5Ideen auf YouTube:

 

Folge 30

How to ascend you customers

Learning:

Konzentriere dich auf deine Value Ladder.

In diesem Video erklärt er es dir etwas ausführlicher:

(Du solltest es dir wirklich anschauen und nachbauen!

Sind kurze 7 Minuten)

 

Folge 31

The power of a telesummit

Learning:

Wie du beim Lernen Geld verdienen kannst:

  1. Finde die 10-15 besten Experten in deinem Bereich
  2. Interviewe sie (lerne extrem viel)
  3. Verkaufe die Interviews (z.B. in Form eines Online Kongresses)

Tipp:

Folge nicht einer Person und deren Meinung (egal welcher Bereich es ist).

Informiere dich bei mindestens 10 Personen und hol die 10 Meinungen ein.

 

Folge 32

No success can compensate for failure in the home

Learning

Eine Folge, die es wirklich wert ist,

sich komplett zu gönnen:

http://blog.dotcomsecrets.com/episode-32/#more-7213

 

Folge 33

Russell wins a Ferrari

Learning:

Wenn du etwas Besonderes hast,

dann solltest du dich daran gewöhnen,

dass dich die anderen „anschauen“ werden.

 

Tipp: Wenn du das nicht willst,

dann solltest du mit dem (was besonders ist) nicht angeben und nicht zu oft zeigen.

 

Folge 34

Teleseminars are back

Learning:

Russell hat in dieser Folge „Pattern Interrupt“ erwähnt.

Hier ist sehr interessantes Video von Ilja Grzeskowitz dazu:

 

Folge 35

Software as a service (SaaS) 1 – smackdown

Learning:

Die Menschen möchten keine „Prävention“,

sondern eine „Heilung“ kaufen.

 

Was denkst du,

wo wird mehr Geld verdient:

  1. Bei vorhandenen Rückenschmerzen
  2. Präventive Rückenübungen (wtf!? Yoga z.B.!?)

Klare Sache: A

Wenn du dich also aktuell auf B konzentrierst,

dann solltest du dein Produkt oder deine Dienstleistung möglicherweise überarbeiten.

Tipp:

„Eine gute Software (von dir) kann dich den Rest deines Lebens ernähren)

 

Folge 36

SaaS 2 – Pain of disconnect

Learning:

Wenn du eine Software oder einen Mitgliederbereich erstellst,

dann sollte der Content selbstverständlich gut sein.

Was jedoch viel wichtiger ist,

dass der Kunde bei einer Kündigung den „pain of disconnect“ spürt.

 

Das wäre so, als wenn WhatsApp,

Facebook und Instagram von heute auf morgen verschwinden würden.

 

Kannst du dir ungefähr vorstellen,

was dann los wäre?

 

Genau das ist das Produkt, welches du erstellen solltest.

In dieser Folge sind wirklich paar Nuggets dabei:

http://blog.dotcomsecrets.com/episode-36/#more-7224

 

Folge 37

Asking the right questions

Learning:

Die ursprüngliche Frage lautete:

„Wie kann ich zusätzlich $500.000 bis zum Ende des Jahre machen (2 1/2 Monate)!?“

(für ein Haus, welches ihm gefallen hat)

Diese Frage hat er anschließend seinem Team vorgestellt.

Innerhalb von 45 Minuten haben sie einen Plan erstellt,

wie sie es umsetzen können.

Der Clou an der ganzen Sache:

Immer, wenn wir uns auf etwas konzentrieren,

dann wird genau dieser Bereich besser.

Egal welcher Bereich das ist.

 

Stellst du dir eine konkrete Frage,

bekommst du eine konkrete Lösung.

 

Stellst du dir eine große Frage (z.B. $500.000 in 2 1/2 Monaten),

bekommst du eine große Lösung.

 

Sein konkreter Plan:

Russell macht mit seinem Team am Telefon ca. $100.000 im Monat (oder doch in der Woche!?).

Dieses System verkauft er 5 weiteren Unternehmern.

Diese bezahlen die $100.000 erst dann, wenn alles aufgesetzt ist und diese ebenfalls die $100.000 im Monat verdienen.

5 Kunden die $100.000 bezahlen,

macht glatte $500.000.

Buchempfehlung: QT – Question Thinking: Die Kunst, die richtigen Fragen zu stellen

 

Folge 38

It`s finally time to get social

Learning:

Beschäftige dich ernsthaft mit Social Media.

Wirklich: ernsthaft.

 

Folge 39

Inbound vs. outbound marketing

Learning:

Inbound Marketing kann dazu führen,

dass du haufenweise „Raving Fans“ bekommst.

 

Es lohnt sich wirklich,

das folgende Buch zu dem Thema zu lesen.

Buchempfehlung: Raving Fans

ODER

Du hörst es dir auf YouTube als Hörbuch an:

 

Folge 40

The zombie entrepreneur apocalypse

Learning:

Die DNA eines Unternehmers lässt es nicht zu,

sich von einem Hindernis stoppen zu lassen.

Wenn es doch geschieht,

dann hast du wohl keine DNA,

die des Unternehmers entspricht.

 

Folge 41

Raspberries on the box

Learning:

Kennst du den Spruch:

„Don`t judge a book by its cover“?

Falls ja,

dann solltest du ihn direkt vergessen!

Denn es stimmt einfach nicht…

 

Menschen beurteilen alles auf den ersten Blick!

Auch ein Buch wird zuerst von außen beurteilt.

Wie sollte es auch anders sein,

wenn man noch nicht den Inhalt gelesen hat!?!?!?

 

Änderst du das Cover von deinem Buch,

ändern sich auch die Verkaufszahlen.

 

Alex Fischer hat z.B. 15 (ja 15!!!) Buchtitel getestet,

bis die Ergebnisse (wichtig: Ergebnisse) für sich gesprochen haben.

Das berühmte Buch von Tim Ferriss „Die 4-Stunden-Woche“ wurde ebenfalls durch mehrere Split Test gejagt, bevor er mit den Ergebnissen zufrieden war.

 

Folge 42

Pleasure vs. Pain

Learning:

Unser Gehirn macht folgendes:

Es zieht uns zu pleasure hin und von pain weg.

Es gibt Aufgaben in unserem Leben,

die versuchen wir mit aller Kraft die uns zur Verfügung steht zu umgehen oder wieder auf morgen oder gar nächste Woche usw. zu verschieben.

Das sind selbst die Aufgaben,

die uns extrem viel bringen würden.

 

Einige Aufgaben können wir in 15 Minuten erledigen aber schieben sie seit Monaten vor uns.

Deine Aufgabe:

Vor welcher Aufgabe drückst du dich schon seit einer Ewigkeit?

Erledige sie JETZT.

 

Folge 43

The rebirth of sales letter

Learning:

Wie bereits in einer anderen Folge erwähnt:

Teste deinen VSL gegen einen Sales Letter.

 

Folge 44

Shifting all things into one

Learning:

Statt sich auf Facebook, Instagram, Snapchat, YouTube und auf den Blog zu konzentrieren,

solltest du EINEN Bereich wählen und diesen komplett dominieren.

Lerne einfach alles, was du zu dem einem Kanal findest kannst.

Kontaktiere die besten Experten auf dem Gebiet.

Lass dich von anderen coachen.

Usw.

Man wird eben nicht gut, wenn man sich auf zu viele Sachen konzentriert.

Das ist wie mit den Hasen:

Wenn du versuchst zwei Hasen zu fangen,

wirst du am Ende keinen fangen.

 

Folge 45 – Lessons in starting over

Learning:

Der erste Schritt, den man gehen sollte,

wenn man „komplett“ am Anfang steht:

Starte einen Blog oder einen YouTube Kanal,

um so viel Value wie möglich zu geben.

Lass anschließend deine Community wachsen.

Am Anfang hast du 5-10 Besucher pro Tag und einen Monat später sind es schon 50 jeden Tag und 4 Monate später sind es bereits 250 Besucher jeden Tag.

 

Das wichtigste ist:

Content, Content & Content veröffentlichen.

So lernst du nach und nach,

wie deine Besucher auf unterschiedliche Themen usw. reagieren.

Auf diesen Ergebnissen und Erkenntnissen kannst du weiter aufbauen:

  • Weitere Beiträge
  • Weitere Produkte
  • Weitere Dienstleistungen
  • Weitere Nischen besetzen

Ab hier entsteht ein Momentum.

 

Folge 46 – Teachability and the profit

Learning:

In der Schule „saugen“ wir „alles“ auf.

Sobald wir aus der Schule sind,

lernen wir kaum dazu.

 

Diesen Fehler machen viele,

die z.B. einen YouTube Kanal haben:

 

Sie lernen am Anfang extrem viel und saugen alles auf.

Dann fangen sie an und lernen kaum was neues dazu.

 

Dabei sollte etwas Neues lernen,

immer auf dem Tages- oder zumindest auf dem Wochenprogramm stehen.

Am besten bucht man sich alle 2-3 Monate einen Coach,

um so effektiv wie möglich zu arbeiten.

 

Folge 47 – Are you publishing or promoting?

Learning:

Eine wirklich sehr interessante Frage,

die sich jeder ganz ehrlich beantworten sollte:

„Are you publishing or promoting?“

Erwähnter Online Kurs:

Secret selling system von Perry Belcher

Es sieht so aus,

als ob man sich diesen Kurs nicht mehr (legal) kaufen kann.

Russell sagt, dass es einer der besten Kurse ist,

die er je gesehen hat (das heißt schon was).

Folge 48 – The power of saying „No“ to an opportunity

Learning:

Einer der besten Wege,

um wirklich viel Geld zu verdienen,

ist es „Nein“ zu neuen Ideen und Möglichkeiten zu sagen.

Besonders für einen Unternehmer ist es extrem schwer,

da sich ihm beinahe täglich neue Möglichkeit auftun,

neuen Ideen und neuen Möglichkeiten zu folgen.

 

Russell Brunson sagt,

dass er mehr Geld damit verdient,

wenn er nein zu Ideen sagt,

statt sich ZUSÄTZLICH um etwas Neues zu kümmern.

Erwähnte Serie in der Folge: Shark Tank

 

Folge 49 – The tripwire offer

Learning:

Russell hat in den letzten 10 Jahren ca. $300.000 für seine Weiterbildung im Bereich Marketing investiert.

Das ganze, obwohl er selber schon der Experte überhaupt ist.

Zurück zum Tripwire…

Du kannst dir diesen Kurs holen (hab ich selber durchgearbeitet und kann ihn deshalb uneingeschränkt empfehlen).

Oder schau dir diese Videos absolut kostenlos an:

Hier hast du zwei Videos,

in denen dir wirklich (ich meine wirklich) gut erklärt wird,

was ein Tripwire ist und wie du es an den Mann verkauft bekommst:

Folge 50 – Building your scorecard

Learning:

Behalte deine Zahlen im Auge!

(KPI`s)

Leg dir ein Whiteboard zu.

Tabelle 1 kann z.B. die Ergebnisse von gestern beinhalten:

  • Besucher
  • Leads
  • Umsatz
  • usw.

Tabelle 2 beinhaltet die letzte Woche.

usw.

 

Folge 51

The „MarketingInYourCar“ Blackbox Action

Learning:

Normalerweise läuft es so ab:

Es wird etwas „kostenlos“ angeboten (plus Versand).

Dann kommt ein Upsell.

Anschließend wird der Kunde zu einem Webinar eingeladen.

Was jetzt aber anders gemacht wurde, ist folgendes:

Wenn man sich das Webinar angeschaut hat und den Inhalt für gut empfunden hat,

dann konnte man $97 dafür bezahlen.

ODER

$20 sparen, wenn man vorab $77 bezahlt hat.

Das alleine hat $10.000 eingebracht.

Lohnt sich also möglicherweise zu testen.

Nochmal:

Der Kunde weiß VORHER nicht wie gut ein Webinar wird aber bekommt direkt einen $20 discount,

wenn er sich schon vorher für den Kauf entscheidet.

 

Folge 52 – Are You Ready To Scale An Offer?

Learning:

Innerhalb von 12 Monaten auf $100 Millionen kommen?

WTF!?

Als er das erzählt hat,

hat mein Kopf abgeschaltet…

Du kannst das Erwähnte Buch hier komplett kostenlos lesen.

Folge 53 – The Real Secret Behind Traffic And Conversion

Damit du verstehst, wie die ganzen Kongresse funktionieren:

Die Menschen kaufen sich ein Ticket für 99-197€ um die Kosten vom Kongress zu decken.

Dann wird von der Bühne verkauft und HIER wird Geld verdient.

Die erwähnte „Traffic & Conversion Summit“ in der Podcastfolge.

Hier ein Video von Gary bei der Summit aus dem Jahre 2016:

 

Folge 54 – A New T-Shirt Model

Russell hat die T-Shirts nur an die „verschenkt“,

die ein Mitglied geworden sind.

Konkret bedeutet es:

Wer ein T-Shirt haben wollte, MUSSTE ein Mitglied werden und somit einen monatlichen Beitrag zahlen.

Geniales Konzept, um Interessenten so schnell wie möglich durch den Funnel nach unten zu drücken.

 

Folge 55 – My Renewed Focus On Sales

Sobald du ein neues Projekt beginnst,

beginnst du WIRKLICH wieder bei null.

 

Das bedeutet:

Die einzige Aufgabe die du hast,

um von $0 auf $1.000.000 zu kommen: Sales, Sales & Sales.

 

Aus diesem Grund  sind die KPI´s wiederum sehr wichtig.

Wie du siehst, sind deine Zahlen für deinen Erfolg bongroßer Bedeutung.

Dafür ist das Buch Ready, Fire, Aim (wurde bereits empfohlen – hol es dir jetzt).

 

Folge 56 – Soap Operas vs. Seinfeld

Es gibt zwei Möglichkeiten um deinen Newsletter so effizient wie möglich ein zu setzen.

  1. Sopa Operas (Wie GZSZ aufgebaut)

Diese „Geschichte“ geht z.B. über 21 Tage und alle 3 Tage geht eine neue eMail raus.

2. Seinfeld

Nachdem sich der Interessent in der Liste eingetragen hat,

erhält er ausnahmslos jeden Tag eine eMail.

 

Beide Varianten funktionieren.

Der Vorschlag von Russell Brunson:

Starte mit Soap Opera und gehe dann zu Seinfeld über.

Der Online Kurs von Andre Chaperon lautet „Autoresponder Madness“.

 

Der wohl mit ABSTAND beste Blog, wenn es um eMail Marketing geht.

Schau ihn dir unbedingt an und speichere die Seite in den Favoriten ab:

http://bensettle.com/blog/

 

Folge 57 – A Sneak Peek At Clickfunnels

In dieser Folge wird das erste Mail Clickfunnels erwähnt.

Heute ist das Unternehmen $360 Millionen schwer.

 

Wenn du eine Funnel-Lösung auf deutsch suchst,

dann bist du hier genrau richtig.

 

Folge 58 – My New Online Sales Revolution

Die Evolution von Russell:

Am Anfang hat er Salesletter verwendet.

Anschließend hat er ganz normal vor der Kamera gesessen und das Produkt verkauft.

Dann hat er zu eine Powerpoint Präsentation gewechselt.

Jetzt hat er etwas neues ausprobiert:

Ein einfaches iPhone Video.

Dieses einfache Video eignet sich am besten für cold traffic.

 

Folge 59 – The Backdoor Method To Selling

Russell war bei einem Seminar und dort wurde ein Produkt angeboten,

welches er kaufen wollte.

Es hat $5.000 gekostet und das ist schon eine Menge…

 

Der Speaker kam dann wieder zurück auf die Bühne und hat gesagt,

dass dieses Produkt „kostenlos“ ist,

wenn man eine Mitgliedschaft bei ihm abschließt.

 

Diese Mitgliedschaft kostet $500 im Monat und jeden Monat kommen neue Informationen.

 

In diesem Fall gibt es eine Win-Win Situation:

Der Käufer zahlt insgesamt „weniger“ für das Produkt,

da er zusätzliche Informationen bekommt.

Der Verkäufer erhöht durch die Mitgliedschaft seinen LTV.

 

Sehr genial und ist möglicherweise ja auch etwas für dich?

 

Folge 60 – My New Accountability Partner

So ging er mit seinem Accountability Partner vor:

Jeder hat $2.000 eingezahlt und die Ziele für die nächsten 14 Tage wurden die Ziele festgehalten.

Alle 14 Tage gibt es ein Gespräch für eine Stunde, wo die Ziele besprochen werden.

Hat einer seine Ziele nicht erreicht,

bekommt der andere $2.000.

Hier ist ein guter Beitrag zu dem Thema.

 

Folge 61 – Changing Your Bait

Für mich eins der wichtigsten Learnings aus den über 350 Podcastfolgen:

„Es ist einfacher von Good zu Great zu kommen,

als von Zero zu Something.“

 

Nun zu der Folge…

Was meint er mit „Bait“?

Es ist nichts anderes, als ein Freebie.

Es kann ein eBook, Video, Coaching, usw. sein.

 

Jetzt kommt etwas,

über das du wir wirklich Gedanken machen solltest:

Abhängig davon, was für ein Freebie du anbietest,

ziehst du eine bestimmte Art von Menschen (Zielgruppe) an.

 

Ein konkretes Beispiel:

Du schreibst ein Buch mit dem Titel: „So erstellst du deinen ersten Blog“

Welche Menschen wirst du anziehen?

Ganz klar: Anfänger!

Dann schreibst du ein weiteres Buch mit dem Titel:

„27 Tipps, die deinen bestehenden Blog erfolgreicher machen“

Welche Menschen wirst du nun wahrscheinlich anziehen?

Ganz klar: die etwas fortgeschrittenen.

Deine Aufgabe:

Schau dir dein Freebie an und schau dir dann an,

wen du damit anziehst.

Ist es deine Zielgruppe oder sind zu viele dabei,

mit denen du eigentlich nichts anfangen kannst?

Wenn dem so ist,

dann solltest du dein Freebie überdenken.

 

Folge 62 – What If An Offer Doesn`t Work

Ganz egal wie lange du in deinem Business unterwegs bist,

wenn du etwas neues beginnst,

heißt es nicht automatisch,

dass es auch ein Erfolg wird.

Du kannst die Fehler schneller identifizieren und ausbessern,

aber für einen Erfolg von Tag eins gibt es keine Garantie.

Du kannst dich darüber ärgern,

oder du krempelst die Ärmel hoch und gehst wieder an die Arbeit.

Die zweite Option bringt dir den Erfolg,

den du haben möchtest.

Angesprochene Person:

Gary Halbert und sein berühmtestes Buch

Folge 63 – The One Thing

Ein Ansatz, über den es sich wirklich lohnt nach zu denken:

Wenn du etwas vermarkten willst,

dann nimm EIN Stück (das beste) aus dem Produkt oder der Dienstleistung,

und bewerbe ist.

Es soll natürlich GENAU das sein,

wonach der Kunde sucht.

Wenn du z.B. einen Online Fitnesskurs verkaufst,

dann solltest du dich vielleicht auf den Sixpack konzentrieren und nicht auf die anderen 75 Punkte, die der Kurs ebenfalls behandelt.

 

Folge 64 – A Tweak On The Daily Seinfeld Emails

Angelehnt an die vorherige Folge:

Schau dir dein Unternehmen an und guck ganz genau hin,

mit was du am meisten Geld verdienst.

Sobald du die Zahlen ausgewertet hast,

stellst du alles so um,

dass die Kunden zu diesem Produkt oder dieser Dienstleistung geleitet werden.

Ganz nach dem Motto: The One Thing

Zusätzliches Learning:

Es gibt zwei Möglichkeiten im Leben, um erfolgreich zu werden:

  1. Du kannst dich hocharbeiten – dauert extrem lange
  2. Du kaufst dich ein – gehörst direkt zu der Spitze

Folge 65 – Look What Attraction Marketing Brought To Me

So kannst du deine Interessenten und deine Zielgruppe noch schneller und effektiver sortieren:

Erhöhe den Preis für dein Produkt oder deine Dienstleistung!

Das hat den Hintergrund,

dass ein „kleiner Preis“ sehr viele Interessenten anzieht,

die es nur testen wollen oder blutige Anfänger sind.

Erhöhst du den Preis,

ziehst du automatisch qualifiziertere Interessenten ran.

Angesprochener Film: The Secret

Hier ein passendes Video dazu:

 

Folge 66 – What Percentage Are You Taking Home?

Ein Unternehmen hat zwei Aufgaben:

  1. Dem Kunden einen Nutzen bieten
  2. Dem Unternehmer Geld einbringen

Diese zwei Punkt sind auf der gleichen Position: Platz 1

Und um ehrlich zu sein,

hat ein Unternehmen nur eine Aufgabe:

Dem Unternehmer Geld einbringen.

Die Frage die man sich in diesem Zusammenhang stellen sollte:

Wie viel Geld bringst du mit nach Hause?

Wir reden hier nicht über den Umsatz…

 

Folge 67 – Max Out Your Tax Bracket

Jay Abraham sagt,

dass es 3 Wege gibt,

um ein Unternehmen wachsen zu lassen:

  1. Mehr Kunden (der teuerste Weg)
  2. Die Kunden geben mehr Geld aus (Preis erhöhen, usw.)
  3. Kunden die Möglichkeit geben, mehr zu kaufen (mehr Produkte anbieten)

Die meisten konzentrieren sich auf den ersten Punkt und das ist auch der Grund,

wieso sie nie wirklich erfolgreich werden.

Vielleicht kennst du ja „1000 True Fans“?

Falls nicht, so kannst du es hier nachlesen.

 

Ein geniales Buch von Jay Abraham.

Folge 68 – Converting Buyers Into Clients

Das angesprochene Seminar von Tony Robbins: Business Mastery

Ein 2 1/2 Stunden Video vom Seminar:

 

Folge 69 – The Butterjuice Cleanse

In dieser Folge spricht er über den „Bulletproof Kaffee“.

Es soll gut für die Konzentration usw. sein.

Ich persönlich habe es noch nicht probiert.

Hier gibt es weitere Informationen.

Folge 70 – Random Ramblings From Russell On His Way To Jujitsu

Russell meint,

diese Riegel sind die besten auf dem Markt.

Zwischendurch einen Energieriegel zu sich zu nehmen ist nicht die schlechteste Idee.

Die erwähnte TV Serie: The Profit

(Die Episoden sind wirklich sehenswert – wirklich: sehenswert!)

 

 

Folge 71 – A Message From Russell At 4:13 AM

Es gab Zeiten, da hat Russell jeden Monat ein Webinar erstellt.

Dann wurden sie automatisiert und er wurde „faul“.

So hat er ein Jahr lang kein neues mehr erstellt.

Jetzt stand aber ein neues auf dem Plan und das hat ihn extrem viel Zeit und Energie gekostet.

Was lernen wir draus?

„If you don`t use it, you lose it!“

 

Folge 72 – Thoughts On Russell’s Jujitsu Match

Russell war in der High School (!?) der zweitbeste Wrestler in den USA.

Hat aber seit 18 Monaten keinen Kampf mehr gehabt.

Er ist eben Fett(er) geworden usw.

Dann hat er in einem Flugzeug einen Freund getroffen,

der ihm Jujitsu ungefähr so erklärt hat:

„Es ist wie Wrestling für Fette.“

Anschliessend hat er für 8 Monate 2x die Woche mit einem privaten Trainer (schwarzer Gürtel) für einen Wettkampf trainiert.

Was er damit sagen will:

Ein Unternehmen sollte dich definitiv nicht davon abbringen,

das zu machen, was du wirklich liebst!

 

Folge 73 – Lead Or Gold

BIG Learning:

Egal ob du dir einen Tag oder eine Woche für eine bestimmte Aufgabe gibst:

Du wirst es genau in dieser Zeit erledigen.

Wie damals in der Schule:

Einen Abend vor der Prüfung gelernt,

obwohl du vorher eine Woche Zeit hattest.

Folge 74 – Results From The Jujitsu Tournament

Russell war nun beim Turnier und beim ersten Kampf schön verloren,

weil er nicht alle Regeln kannte.

Mit deinem Unternehmen stehst du immer im Wettkampf zu den anderen Unternehmen.

Du kannst sie viel einfach schlagen,

wenn du die Regeln kennst.

Es kann z.B. eine Gesetzeslücke im Bereich Steuern sein,

wo du 10.000€ im Monat sparst und deshalb mehr Geld für Neukunden ausgeben kannst als deine Konkurrenten.

 

Folge 75 – The Secret Pre-Frame

Ein Kunde konnte die geschaltete Facebook Werbung nie wirklich gut konvertieren lassen.

Bis…

Bis er auf der Lead Seite ein Quiz eingebaut hat.

6 ganz normale Fragen.

Mehr nicht.

BOOOOM!

Konversion verdoppelt.

Das Geheimnis nennt sich Framing und Micro-Commitments.

Micro-Commitments werden hier erklärt.

 

Hier ein 4 Minuten Video zu dem Thema:

 

Folge 76 – Rework Vs. Remote

RICHTIG lustig:

Russell wollte Gary für ein Interview gewinnen und der hat ihm gesagt,

dass Russell zuerst 500 Bücher von Gary kaufen soll.

DAS ist Marketing!

Zum Learning:

Wenn du etwas bestimmtest willst,

was dir z.B. selber helfen würde aber das gewünschte Produkt oder die Dienstleistung gibt es nicht auf dem Markt, dann musst du es selber erschaffen.

Das war quasi der Gedanke hinter Clickfunnels.

Zwei empfehle Bücher: Rework

Remote

Keine Ahnung wie legal das ist, aber auf YouTube gibt es dieses Hörbuch „kostenlos“^^

 

Folge 77 – Transforming Your Art Into A Replicatable Science

„People don’t like to be sold but they love to buy“ – Jeffrey Gitmore

Wenn man es schafft dem Kunden das Gefühl zu vermitteln,

er wäre selber auf die Idee gekommen,

dass er das Produkt benötigt,

dann hast du den Verkauf so gut wie sicher in der Tasche.

Das kann z.B. mittels einer Heldenreise vermittelt werden:

Learning Nummer 2:

Du sollst anfangen andere zu coachen!

Der Hintergrund:

Erst wenn du anderen anfängst zu erklären was sie machen sollen,

wirst du es für dich selber verinnerlichen können.

Du kannst einen auch komplett kostenlos coachen,

um das erste Feedback zu erhalten.

 

Folge 78 – Amateurs Focus On The Front End

Okay, dieses Learning kann für dich ein Gamechanger sein:

Für einen erfolgreichen Unternehmer ist es völlig okay,

wenn er front end (sofort) $20 verliert,

wenn er im back end (in der Zukunft) $200 Gewinn macht.

Konkretes Beispiel:

Ein Speaker (wir wollen mal keine Namen nennen) organisiert ein Seminar und verlangt für ein Ticket lediglich 49,-€.

Bei einem lächerlichem Preis von 49,-€ macht er ein Minus von 10€ pro verkauftem Ticket.

DAS war der Front End Bereich = Minus 10€

Schauen wir mal weiter…

Er bekommt 1.000 Teilnehmer in dem Seminarraum unter.

Dort verkauft er weitere Seminare von der Bühne für 1.000€ und mehr.

Er weiß vor dem Seminar schon, dass 15% der Teilnehmer das Folgeseminar buchen werden.

Also verkauft er 150 Tickets und nimmt 150.000€ ein.

DAS war ein Teil vom Back End.

Ja, ein TEIL.

Denn es geht noch weiter…

Auf dem 1.000€ Folgeseminar verkauft er einen privates Coaching für 10.000€,

welches von 10% gebucht wird.

Wieder klingelt es in der Kasse und weitere 150.000€ werden eingenommen.

Ich denke die Botschaft sollte klar sein:

Konzentriere dich auf deinen Back End Bereich.

 

Folge 79 – To Grow Or Not To Grow

Eigentlich stehen wir permanent vor der Frage,

ob wir ein Unternehmen weiter wachsen lassen sollen oder es klein behalten,

so wie es aktuell ist.

Aus dem Buh Rework hat Russell einen guten Ansatz gelesen:

Man soll nur dann jemanden einstellen, wenn es schmerzt.

Das ist definitiv nicht die ultimative Lösung aber es könnte ein interessanter Ansatz sein.

Folge 80 – What I Learned At A Lindsey Sterling Concert

Attractive character lautet hier das Stichwort.

Das sagt Russell dazu:

“The key to building your Attractive Character is to understand that people will follow you because you have completed the journey they’re on right now, and they want the result you’ve already achieved.”

Hier ist ein passender und guter Beitrag zu dem Thema.

 

Folge 81 – Tomorrow?

Die App „Do it (Tomorrow)“ hat er such anfangs aus Spaß geladen und mittlerweile ist es eine seiner Lieblings App`s.

Mit der app kann man sich eine To Do Liste erstellen und wenn man eine Aufgabe nicht schafft,

dann wird sich auf einfach „Tomorrow“ verschoben.

So geht nichts verloren und wenn es einem danach ist,

können alle Aufgaben – bis auf die 2-3 wichtigsten – auf Tomorrow verschoben werden und somit ist die volle Konzentration bei den 2-3 Aufgaben.

 

Folge 82 – Time, Opportunity Cost, Serve First

Eine Sache, die wirklich verinnerlicht werden sollte:

Opportunitätskosten

Russell sagt, dass es ihm nichts bringt, wenn ihm ein Kunde z.B. $2.500 für eine Stunde bezahlt.

Wenn er diese Stunde in sein eigenes Business investiert,

dann macht er langfristig viel mehr, also die angebotenen $2.500.

Sobald wir zu einer Sache ja sagen,

sagen wir zu allen anderen nein.

Sagst du zu einem kleinen Projekt ja,

sagst du automatisch zu allen anderen Projekten nein.

 

Folge 84 – Problems Or Solutions?

Bist du die Person die Probleme findet,

oder bist du die Person, die Antwort findet?

Du solltest definitiv zu den letzteren gehören.

Genialer Trick für Menschen, die immer mit Problemen bei dir ankommen:

Frag die Person einfach,

wie sie es lösen würden.

Meistens kommen die Menschen dann von alleine auf die Lösung.

 

Folge 85 – Your Mental Shelf Space

Betrachte dein Unternehmen wie einen Supermarkt mit Regalen:

Wenn in einem Regal ein Produkt keinen Umsatz macht,

dann wird es aus dem Regal genommen.

Es wird durch ein neues Produkt ersetzt oder von dem,

was bereits gut im auf dem Regal funktioniert,

wird mehr präsentiert.

Auf was richtest du deine Aufmerksamkeit?

Auf die Produkte die nicht gut laufen oder auf die,

die bereits gut laufen?

Vielleicht ist es längst Zeit,

die schlechten Produkte komplett aus dem Regal zu nehmen,

damit du dich voll und ganz auf die laufenden Produkte konzentrieren kannst?

Die weiteren ca. 300 Learnings folgen…

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